Die individuelle Begrüßung sorgt für gute Laune bei Unterrichtsbeginn

Einen „geheimen Handschlag“ für jeden einen Schüler zur Begrüßung – dieser Lehrer aus dem US-Bundesstaat North Carolina weiß, wie man Jugendlicher erreicht.

Barry White jr. ist Lehrer in der fünften Klasse der Ashley Park Schule in der US-amerikanischen Stadt Charlotte, North Carolina. Und er begrüßt jeden seiner Schüler nicht nur mit High Five. Sondern mit einer durchchoreografierten Abfolge von Handschlägen und Tanzbewegungen. Das Programm ist bei jedem Schüler anders – und jeweils mit ihm gemeinsam entwickelt.

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Doch warum macht White das? Ihm gehe es darum, eine gute Beziehung zu den Schülern aufzubauen. Das sei eine ganz wichtige Voraussetzung für den Unterricht, sagt er: „Trotzdem wird das oft unterschätzt oder übersehen.“ Dabei müssten sich die Schüler erst auf den Lehrer einstellen, bevor sie bereit seien, große Mengen an Lernstoff aufzunehmen.

Die individuelle Begrüßung sorgt für gute Laune bei Unterrichtsbeginn. Und für jeden Schüler, den er neu kennenlernt, nimmt White sich die Zeit, gemeinsam eine Begrüßung zu entwickeln. Dabei sollen die Schüler Bewegungen vorgeben, die etwas über sie und ihre Interessen aussagen. White ergänzt das dann, sodass am Ende eine gemeinsame Abfolge von Körperzeichen steht.

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Quellen: Spiegel.de und N24 netzreporterin – Antje Lorenz

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